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Dr.
Engelbert Winkler, niedergelassener Psychotherapeut und klinischer
Psychologe, greift Tabuthemen auf: wie Suizid, Krebs, Tod, menschlich
niederschmetternde Schicksale und Abhängigkeiten von Personen,
Geld und Dingen. Als tätiger Psychotherapeut entwickelte er
im Verlauf seiner Arbeit mit verhaltensauffälligen Kindern
und Jugendlichen, die mit herkömmlichen Therapiemethoden nicht
mehr erreicht wurden, eine "Pädagogik des Todes".
1996 erschien sein erstes Buch "Das Abendländische
Totenbuch". Heute zählt es zu den Standardwerken, dem
großen Einmaleins der Seele, und man spricht vom Tabuthema
"Tod".
Sein nächstes Buch befasst sich mit "Leben, Sinn und Wirklichkeiten",
dessen Leitfrage "Aber was will das Leben von mir?" ist.
Ein paradoxes Spiel, denn es gelingt dem Autor, den Leser von Anfang
an in eine völlig neue Betrachtungsweise mit ein zu beziehen.
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