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geb.
1950, lebt und arbeitet heute in Hamburg. Nach wie vor ist sie in
einem kaufmännischen Beruf tätig und verbindet Spiritualität
- die seit ihrer Kindheit zu ihrem Leben gehört - mit der praktischen
Seite des täglichen Lebens. 1986 erhielt sie den "Workshop
Europe Preis" für ihre schriftstellerischen Arbeiten.
Von klein an erfahren in den Bereichen Seele, Reinkarnation, Karma,
Meditation und auch Kartenlegen bringt sie in ihren Tarot- und Lenormandbüchern
nicht nur trockene Aussagen, sondern stellt Zusammenhänge zu
einem weitaus größeren Wissen her.
"Einige meiner Leser und Leserinnen stellen
mir oft die Frage, wann, wie und wo ich so viel über Kartenlegen
und Spiritualität gelernt habe und/oder wie lange sie bräuchten,
um sich selbst dieses Wissen anzueignen. Diese Fragen sind komplex
und nur schwierig zu beantworten, denn das Erlernen geht heute wesentlich
schneller als früher, als es so gut wie keine Vorlagen gab.
Und ich finde, ich bin nicht der Maßstab der Dinge, deshalb
berichte ich kurz über meine "andere Seite"."
Spirituelle Seite
"Von Kind an gab es für mich keine Grenzen zwischen den
Dimensionen und der Erde.
Altes Wissen und der offene Blick in die Zukunft waren vorhanden,
wenn auch allerdings unkontrolliert und unsortiert. Auf meinen "meditativen
Reisen" oder Dimensionsverschiebungen erlebte ich, dass ich
in einer Art spirituellen Schule von "alten Weisen/Lehrern"
unterrichtet wurde.
Mit 10 Jahren genoss ich den ersten bewussten Durchgang in den Lichttunnel
(heute Nahtoderfahrung genannt), dem später noch einige folgen
sollten. Mein Bemühen ging dahin, nicht mit irgendwelchen Praktiken
zu glänzen oder magische Wunderspielchen zu vollbringen, sondern
mit beiden Füßen auf dem Boden zu bleiben.
Im Laufe der Jahre baute ich einige der Fähigkeiten aus, wie
in der Akasha-Chronik zu lesen, Hellsehen, mit Worten und Händen
zu heilen, auf der Seelenspur zu lesen, karmische Verbindungen und
Blockaden zu erkennen und diese in Therapiegesprächen und Rückführungen
zu lösen oder auch nur zu lindern. Dabei lernte ich all die
faszinierenden, oft unbeschreiblichen Dinge in irdischen Worten
zu beschreiben.
Ende der 70er Jahre begann ich dann dieses Wissen in Büchern
wiederzugeben. Mein größtes Anliegen war immer, die komplexen,
in unendlich vielen Variationen dargebotenen Wissensgebiete der
Spiritualität in eine alltagstaugliche Form zu bringen.
Seit 1983 gab es viele Arbeiten in Seminaren,
Gruppen- und auch Einzelsitzungen, die mit einer für die Teilnehmer
Kraft tankenden Energiemeditation schlossen. Daraus entstanden die
"Geführten Meditationen". Die Heilsamkeit der Meditationen
ist nicht nur der gesprochene Text, sondern mehr noch die hohe,
reine, energetische Schwingung, in die der Hörer eintaucht
und dadurch seine eigenen Heilkräfte des Lichts aktiviert.
Mir persönlich verhalf Meditation letztendlich in meine innere
Mitte zu gelangen und die Spiritualität mit dem Alltag zu einem
harmonischen ganzheitlichen Leben zu verbinden."
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